LERN-AGENTHäuslicher Unterricht

Häuslicher Unterricht — 7. Schulstufe

Jahresplan, Mappe für das Reflexionsgespräch und Probeprüfungen — aus den Kursen der 7. Schulstufe, zum Ausdrucken.

Rahmen (Stand laut eigenem Wissen, am Original prüfen): Anzeige des häuslichen Unterrichts mit pädagogischem Konzept; Reflexionsgespräch im Lauf des Schuljahres, ohne Prüfungscharakter; Externistenprüfung über den Stoff der Schulstufe gegen Ende des Unterrichtsjahres (§ 11 Schulpflichtgesetz 1985, Externistenprüfungsverordnung; Leitfäden der Bildungsdirektionen). Die Termine legt die Schule bzw. Bildungsdirektion fest. Der Lern-Agent sagt keinen Prüfungserfolg voraus.

Lerncoach: Einstufung und Wochenplan Alle Kurse der 7. Schulstufe

1 Jahresplan — 118 Einheiten in 36 Wochen

September bis Ende Mai, reihum nach Fach. Kernfächer laut Stundentafel: Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte, Geografie, Biologie, Physik, Digitale Grundbildung. Spalte rechts: erledigt / Notiz.

WocheEinheitenerledigt / Notiz
1Berufsorientierung · Interessen und Stärken erkennen
Bewegung und Sport · Grundbewegungen: Laufen, Springen, Werfen, Fangen, Balancieren
Kunst und Gestaltung · Farben mischen, Grund- und Mischfarben, Formen und Linien
Der menschliche Körper · Skelett und Bewegung
2Chemie Grundlagen · Stoffe und Teilchen
Sachtexte lesen und verstehen · Lesestrategien
Computer und Betriebssystem · Hardware und Software
3English A2 · Last weekend
Haushalt und Lebensmittel · Lebensmittelkennzeichnung lesen
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Bevölkerung: Wachstum, Pyramide, Migration
4Geschichte 1789 bis heute · Revolutionen und Nationen
Daten und Zufall · Daten beschreiben
Musik · Klang, Rhythmus, Puls
Bewegung, Kraft und elektrischer Strom · Bewegung und Geschwindigkeit
5Technik und Design · Werkstoffe Papier, Karton, Textil · Schneiden, Falten, Kleben
Berufsorientierung · Wege nach der 8. Schulstufe
Bewegung und Sport · Spielregeln, Fairness, Teamspiele und Sicherheit
6Kunst und Gestaltung · Farbkreis, warm und kalt, Hell-Dunkel, Collage und Druck
Der menschliche Körper · Atmung
Chemie Grundlagen · Atombau und Periodensystem
7Sachtexte lesen und verstehen · Hauptaussagen finden
Computer und Betriebssystem · Betriebssystem, Dateien und Ordner
English A2 · Plans
8Haushalt und Lebensmittel · Küchenhygiene und sicheres Arbeiten
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Städte und Räume: Verstädterung, Pendeln, Raumplanung
Geschichte 1789 bis heute · Industrialisierung und soziale Frage
Daten und Zufall · Relative Häufigkeit
9Musik · Noten lesen — Notenwerte, Pausen, Notenlinien, Violinschlüssel
Bewegung, Kraft und elektrischer Strom · Kräfte
Technik und Design · Holz und einfache Werkzeuge · sicheres Arbeiten, einfache Verbindungen
10Berufsorientierung · Berufe erkunden: Berufsfelder, Schnuppern und Praktikum
Bewegung und Sport · Aufwärmen, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer — Übungsplan für eine Woche
Kunst und Gestaltung · Perspektive, Raum, Proportion, Skizzieren
11Der menschliche Körper · Herz, Blut und Kreislauf
Chemie Grundlagen · Chemische Bindung
Sachtexte lesen und verstehen · Tabellen und Diagramme
Computer und Betriebssystem · Konten, Updates und Pflege
12English A2 · Comparing
Haushalt und Lebensmittel · Haushaltsbudget und Einkauf
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Klima, Wetter und Ressourcen
13Geschichte 1789 bis heute · Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit
Daten und Zufall · Wahrscheinlichkeit
Musik · Takt, Tempo, Dynamik, Tonleiter Dur und Moll, Intervalle
14Bewegung, Kraft und elektrischer Strom · Der Stromkreis
Technik und Design · Vom Entwurf zum Werkstück · Skizze, Maßstab, Stückliste, Arbeitsplan
Berufsorientierung · Bewerben: Lebenslauf und Bewerbungsschreiben
15Bewegung und Sport · Sportarten und ihre Regeln: Ballspiele, Leichtathletik, Turnen, Schwimmen
Kunst und Gestaltung · Bildanalyse: Beschreiben, Analysieren, Deuten, Bildaufbau
Der menschliche Körper · Zusammenwirken
Chemie Grundlagen · Chemische Reaktionen
16Sachtexte lesen und verstehen · Fakt, Meinung und Quelle
E-Mail, Spam und Phishing · E-Mail richtig nutzen
English A2 · Shopping and food
17Haushalt und Lebensmittel · Haushalt organisieren
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Wirtschaftssektoren, Lieferketten, Handel, Standort
Geschichte 1789 bis heute · Nationalsozialismus, Holocaust, Zweiter Weltkrieg
18Daten und Zufall · Zweistufig und Kreuztabelle
Musik · Instrumente und Ensembles, Stimmgattungen
Bewegung, Kraft und elektrischer Strom · Spannung, Strom, Widerstand
19Technik und Design · Textiles Gestalten · Fasern, Gewebe, Nähen per Hand, Pflegesymbole lesen
Berufsorientierung · Vorstellungsgespräch und die ersten Wochen
Bewegung und Sport · Training verstehen: Belastung und Erholung, Puls zählen, Trainingstagebuch
Kunst und Gestaltung · Epochen der Kunstgeschichte von der Antike bis zur Moderne, Architektur
20Der menschliche Körper · Sinne und Gehirn
Chemie Grundlagen · Säuren, Basen, Salze
Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung · Der Schreibprozess
21E-Mail, Spam und Phishing · Spam und unerwünschte Werbung
Haushalt und Lebensmittel · Lebensmittel als Thema
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Österreich und Europa als Wirtschaftsraum
22Geschichte 1789 bis heute · Zweite Republik und Europa
Flächen und Körper · Rechteck und Quader
Musik · Epochen der Musikgeschichte und Formen
Bewegung, Kraft und elektrischer Strom · Magnetismus, Motor und Sicherheit
23Technik und Design · Mechanik im Alltag · Hebel, Rad, Getriebe, Stabilität von Konstruktionen
Berufsorientierung · Berufe im Rettungswesen
Bewegung und Sport · Sport und Gesellschaft: Fair Play, Doping, Vereine, Inklusion, Bewegungsalltag
24Kunst und Gestaltung · Bilder in Medien: Fotografie, Plakat, Schrift, Bildrechte
Der menschliche Körper · Nerven und Hormone
Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung · Der Bericht
25E-Mail, Spam und Phishing · Phishing erkennen und melden
Haushalt und Lebensmittel · Rezepte umrechnen und Kochen planen
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Energie: Mix, Anteile und Einheiten
26Flächen und Körper · Dreiecke und Vierecke
Musik · Musik und Medien — Tonaufnahme, Lautstärke und Gehörschutz, Urheberrecht
Technik und Design · Produktgestaltung und Nachhaltigkeit · Anforderungsliste, Prototyp, Test, Reparieren
Bewegung und Sport · Turniere planen: Spiele, Punkte, Zeit
27Kunst und Gestaltung · Bildformat, Seitenverhältnis und Auflösung
Der menschliche Körper · Erste Hilfe: Notruf, Blutung, Wiederbelebung, Hitze und Kälte
Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung · Die Beschreibung
28Internet und Information · Wie das Internet funktioniert
Flächen und Körper · Prisma und Pyramide
Musik · Intervalle, Dreiklänge und Frequenzen
29Der menschliche Körper · Rettungskette: Notruf, Sichtung, Übergabe
Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung · Argumentieren und Erörtern
Internet und Information · Suchen, finden, prüfen
Flächen und Körper · Kreis, Zylinder, Kegel
30Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung · Überarbeiten
Internet und Information · Spuren und Datenschutz
Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen · Rechnen mit Vorzeichen
31Künstliche Intelligenz verstehen · Was ist KI?
Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen · Terme
Künstliche Intelligenz verstehen · Grenzen und Risiken
32Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen · Lineare Gleichungen
Künstliche Intelligenz verstehen · Verantwortungsvoll nutzen
Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen · Formeln umformen
33Medien gestalten und Urheberrecht · Gestalten mit Plan
Medien gestalten und Urheberrecht · Urheberrecht und Lizenzen
Medien gestalten und Urheberrecht · Eigene Inhalte teilen
Programmieren und Algorithmen · Algorithmen im Alltag
34Programmieren und Algorithmen · Befehle, Schleifen, Bedingungen
Programmieren und Algorithmen · Fehler finden und testen
Sicher am Rechner und am Handy · Passwörter und Passphrasen
35Sicher am Rechner und am Handy · Zwei-Faktor und Konten schützen
Sicher am Rechner und am Handy · Updates, Schadsoftware und Sicherungskopien
Sicher am Rechner und am Handy · Handy, WLAN und Ernstfall
36Spielen mit Köpfchen · Altersfreigaben verstehen
Spielen mit Köpfchen · Geld im Spiel
Spielen mit Köpfchen · Fair miteinander spielen

2 Mappe für das Reflexionsgespräch

Vorlage zum Ausfüllen. Sie zeigt, woran gearbeitet wurde — ohne Bewertung.

FachBearbeitete Kurse und EinheitenWas gut gelingtWoran wir arbeiten
Berufsorientierung
Bewegung und Sport
Bildnerische Erziehung
Biologie
Chemie
Deutsch
Digitale Grundbildung
Englisch
Ernährung und Haushalt
Geografie
Geschichte
Mathematik
Musik
Physik
Technik und Design

Arbeitsproben

Je Fach zwei bis drei Proben (Heftseite, Aufsatz, Projekt, Foto eines Werkstücks) mit Datum.

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Lernzeit

MonatStunden gesamtdavon selbstständigBemerkung
September
Oktober
November
Dezember
Jänner
Februar
März
April
Mai

Fragen für das Gespräch

3 Probeprüfungen

Je Fach bis zu zehn Aufgaben aus den Kursen dieser Stufe. Lösungen zum Aufklappen; beim Drucken stehen sie am Ende jeder Probeprüfung. Die echte Prüfung legt die Prüfungskommission fest.

Berufsorientierung

  1. Was ist das Ziel des Vorstellungsgesprächs?
    ☐ Dass sich beide Seiten kennenlernen und prüfen, ob es passt · ☐ Dass der Betrieb dich prüft und du nichts fragst · ☐ Dass du den Betrieb überzeugst, egal wie · ☐ Dass die Lehrstelle automatisch vergeben wird
  2. Lena liest gern über Tiere, wird aber in Biologie nur mit Mühe positiv. Was ist das?
    ☐ Ein Interesse, das noch nicht durch Fähigkeiten ergänzt ist · ☐ Eine Fähigkeit, die sie gut beherrscht · ☐ Ein Zeugnis · ☐ Eine Schwäche, die sie nie verbessern kann
  3. Was machst du mit deinem Handy im Gespräch?
    ☐ Ich schalte es aus oder stelle es lautlos und lege es außer Sicht · ☐ Ich lasse es klingeln, um wichtig zu wirken · ☐ Ich lese währenddessen Nachrichten · ☐ Ich fotografiere den Raum
  4. Wie heißt der Abschluss einer Lehre?
    ☐ Lehrabschlussprüfung · ☐ Matura · ☐ Aufnahmeprüfung · ☐ Berufsreifeprüfung
  5. Was ist ein Berufsfeld?
    ☐ Eine Gruppe ähnlicher Berufe · ☐ Ein Ort, an dem man arbeitet · ☐ Ein Vertrag · ☐ Ein Schulabschluss
  6. Welche Frage eignet sich für eine Rückmeldung am besten?
    ☐ Wobei hast du mich schon einmal als besonders hilfreich erlebt? · ☐ Findest du mich okay? · ☐ Was kann ich? · ☐ Bin ich schlau?
  7. Wie nennt man die Zeile im Brief, die das Thema angibt, zum Beispiel „Bewerbung um eine Lehrstelle“?
  8. Welcher Weg endet mit der Matura und einem Berufsabschluss zugleich?
    ☐ Berufsbildende höhere Schule · ☐ Polytechnische Schule · ☐ Lehre mit Berufsschule · ☐ Fachschule
  9. Welcher Weg dauert üblicherweise nur ein Jahr und ist auf Orientierung ausgelegt?
    ☐ BHS · ☐ Fachschule · ☐ Polytechnische Schule · ☐ AHS-Oberstufe
  10. Wie viele Stunden umfassen NKA, NKV und NKI zusammen?
Lösungen
  1. Dass sich beide Seiten kennenlernen und prüfen, ob es passt (Berufsorientierung, BO05)
  2. Ein Interesse, das noch nicht durch Fähigkeiten ergänzt ist (Berufsorientierung, BO01)
  3. Ich schalte es aus oder stelle es lautlos und lege es außer Sicht (Berufsorientierung, BO05)
  4. Lehrabschlussprüfung (Berufsorientierung, BO02)
  5. Eine Gruppe ähnlicher Berufe (Berufsorientierung, BO03)
  6. Wobei hast du mich schon einmal als besonders hilfreich erlebt? (Berufsorientierung, BO01)
  7. Betreff (Berufsorientierung, BO04)
  8. Berufsbildende höhere Schule (Berufsorientierung, BO02)
  9. Polytechnische Schule (Berufsorientierung, BO02)
  10. 200 (Berufsorientierung, BO06)

Bewegung und Sport

  1. Wozu dient die Erholung im Training?
    ☐ Der Körper kann sich anpassen. · ☐ Sie ist Zeitverschwendung. · ☐ Sie macht schwächer. · ☐ Sie ersetzt das Aufwärmen.
  2. Eine Staffel hat 4 Teams mit je 5 Kindern. Wie viele Kinder laufen insgesamt?
  3. Du lernst 2 Stunden lang und stehst alle 30 Minuten kurz auf. Wie oft stehst du in dieser Zeit auf?
  4. Welche Übung kräftigt die Bauchmuskeln und Schultern ohne Geräte?
    ☐ Dehnen im Sitzen · ☐ Unterarmstütz · ☐ Gehen · ☐ Hüpfen auf einem Bein
  5. Warum gibt es keinen Zielwert, der für alle gilt?
    ☐ Weil Menschen verschieden sind und dieselbe Übung unterschiedlich anstrengend ist. · ☐ Weil Zahlen verboten sind. · ☐ Weil niemand rechnen kann. · ☐ Weil Sport unwichtig ist.
  6. Wie heißt der ruhige Ausklang am Ende einer Sporteinheit? Ein Wort mit A.
  7. Was bedeutet Inklusion im Sport?
    ☐ Alle können mitmachen, wenn nötig mit angepassten Regeln oder Geräten. · ☐ Nur die Besten spielen mit. · ☐ Menschen mit Behinderung bekommen eigene Spielfelder, getrennt von allen. · ☐ Alle müssen dieselben Regeln ohne Anpassung befolgen.
  8. Wie bilden 12 Kinder gerechte Teams?
    ☐ Die zwei Besten wählen abwechselnd, bis zuletzt jemand übrig bleibt. · ☐ durch Abzählen „1, 2, 1, 2 …“ oder durch Los · ☐ Alle Jungen in ein Team, alle Mädchen in das andere. · ☐ Wer zuerst da ist, darf sich sein Team aussuchen.
  9. Warum gibt es im K.-o.-System mit n Mannschaften genau n − 1 Spiele?
    ☐ Jedes Spiel scheidet genau eine Mannschaft aus, und am Ende bleibt eine übrig. · ☐ Weil jede Mannschaft zweimal spielt. · ☐ Weil man ein Spiel zur Probe ausfallen lässt. · ☐ Weil immer ein Unentschieden dabei ist.
  10. Welche Art der Entscheidung ist fair, wenn die Lage unklar ist?
    ☐ Die Älteren entscheiden immer. · ☐ Der Besitzer des Balls entscheidet. · ☐ Wiederholen oder Münzwurf · ☐ Der Lauteste gewinnt.
Lösungen
  1. Der Körper kann sich anpassen. (Bewegung und Sport, BS05)
  2. 20 (Bewegung und Sport, BS02)
  3. 4 (Bewegung und Sport, BS06)
  4. Unterarmstütz (Bewegung und Sport, BS03)
  5. Weil Menschen verschieden sind und dieselbe Übung unterschiedlich anstrengend ist. (Bewegung und Sport, BS05)
  6. Abwärmen (Bewegung und Sport, BS03)
  7. Alle können mitmachen, wenn nötig mit angepassten Regeln oder Geräten. (Bewegung und Sport, BS06)
  8. durch Abzählen „1, 2, 1, 2 …“ oder durch Los (Bewegung und Sport, BS02)
  9. Jedes Spiel scheidet genau eine Mannschaft aus, und am Ende bleibt eine übrig. (Bewegung und Sport, BS07)
  10. Wiederholen oder Münzwurf (Bewegung und Sport, BS02)

Bildnerische Erziehung

  1. Du brauchst eine Buchstabenhöhe von 5 cm. Nach der Rechenregel 1 cm je 3 m: Aus welcher Entfernung (in Metern) ist das Plakat lesbar?
  2. Wer malte dieselben Motive zu verschiedenen Tageszeiten, um das wechselnde Licht zu zeigen?
    ☐ Claude Monet · ☐ Leonardo da Vinci · ☐ Albrecht Dürer · ☐ Otto Wagner
  3. Du mischst 3 Tropfen Gelb mit 1 Tropfen Blau. Wie viele Tropfen hat die Mischung insgesamt?
  4. Ein Bild im Format 16:9 ist 1600 Pixel breit. Wie viele Pixel hoch ist es?
  5. In welcher Reihenfolge arbeitest du?
    ☐ Deuten, Beschreiben, Analysieren · ☐ Beschreiben, Analysieren, Deuten · ☐ Analysieren, Deuten, Beschreiben · ☐ Deuten, Analysieren, Beschreiben
  6. Welcher Satz ist eine Deutung mit Beleg?
    ☐ Das Bild wirkt unruhig, weil viele Diagonalen und kräftige Kontraste zu sehen sind. · ☐ Das Bild ist unruhig. · ☐ Das Bild ist 60 cm hoch. · ☐ Das Bild hängt im Museum.
  7. Du mischst 2 Teile Rot, 1 Teil Gelb und 3 Teile Blau. Wie viele Teile hat die Mischung?
  8. Wie machst du Rot heller?
    ☐ Mehr Blau dazugeben · ☐ Weiß oder mehr Wasser dazugeben · ☐ Schwarz dazugeben · ☐ Gelb und Blau dazugeben
  9. Der Kopf hat auf deinem Blatt eine Höhe von 16 cm. In welcher Höhe vom Scheitel gemessen liegen die Augen etwa?
  10. Wie breit wird der Druck von 5 Zoll in Zentimetern?
Lösungen
  1. 15 m (Kunst und Gestaltung, BE06)
  2. Claude Monet (Kunst und Gestaltung, BE05)
  3. 4 (Kunst und Gestaltung, BE01)
  4. 900 Pixel (Kunst und Gestaltung, BE07)
  5. Beschreiben, Analysieren, Deuten (Kunst und Gestaltung, BE04)
  6. Das Bild wirkt unruhig, weil viele Diagonalen und kräftige Kontraste zu sehen sind. (Kunst und Gestaltung, BE04)
  7. 6 (Kunst und Gestaltung, BE01)
  8. Weiß oder mehr Wasser dazugeben (Kunst und Gestaltung, BE01)
  9. 8 cm (Kunst und Gestaltung, BE03)
  10. 12.7 cm (Kunst und Gestaltung, BE07)

Biologie

  1. Welche Sinneszellen der Netzhaut sind für das Farbensehen zuständig?
    ☐ Stäbchen · ☐ Zapfen · ☐ Haarzellen
  2. Welches Gelenk ist ein Kugelgelenk?
    ☐ Fingermittelgelenk · ☐ Hüftgelenk · ☐ Daumensattelgelenk
  3. Wie viele Halswirbel hat der Mensch?
  4. Was hilft bei der Übergabe an den Rettungsdienst am meisten?
    ☐ möglichst viele Fotos · ☐ eine feste Reihenfolge der Angaben · ☐ den Namen der Person
  5. Bei jedem Schlag pumpt die linke Kammer etwa 70 ml Blut. Wie viele Liter sind das bei 70 Schlägen in einer Minute?
  6. Warum steigt der Puls beim Laufen?
    ☐ weil das Blut kälter wird · ☐ weil die Muskeln mehr Sauerstoff brauchen · ☐ weil die Nieren mehr filtern
  7. Was ist bei Verdacht auf Hitzschlag richtig?
    ☐ in den Schatten legen und auf die Rettung warten · ☐ sofort aktiv kühlen und Notruf · ☐ viel Wasser trinken lassen
  8. Wohin fließt das Blut aus den Lungenvenen?
    ☐ rechter Vorhof · ☐ linker Vorhof · ☐ rechte Kammer · ☐ linke Kammer
  9. Eine Person ist nicht ansprechbar. Was tust du zuerst?
    ☐ abwarten, ob sie aufwacht · ☐ Notruf absetzen, dann die Atmung prüfen · ☐ ihr etwas zu trinken geben
  10. Welcher Teil gehört zum Mittelohr?
    ☐ Schnecke · ☐ Steigbügel · ☐ Ohrmuschel
Lösungen
  1. Zapfen (Der menschliche Körper, K05)
  2. Hüftgelenk (Der menschliche Körper, K01)
  3. 7 (Der menschliche Körper, K01)
  4. eine feste Reihenfolge der Angaben (Der menschliche Körper, K07)
  5. 4.9 l (Der menschliche Körper, K03)
  6. weil die Muskeln mehr Sauerstoff brauchen (Der menschliche Körper, K04)
  7. sofort aktiv kühlen und Notruf (Der menschliche Körper, K07)
  8. linker Vorhof (Der menschliche Körper, K03)
  9. Notruf absetzen, dann die Atmung prüfen (Der menschliche Körper, K07)
  10. Steigbügel (Der menschliche Körper, K05)

Chemie

  1. Kohlenstoff-14 hat die Ordnungszahl 6. Wie viele Neutronen hat ein Atom?
  2. Welche Farbe zeigt der Universalindikator bei einer neutralen Lösung?
    ☐ Grün · ☐ Rot · ☐ Violett · ☐ Blau
  3. Welche Formel hat Calciumchlorid?
    ☐ CaCl · ☐ Ca₂Cl · ☐ CaCl₂ · ☐ Ca₂Cl₂
  4. Sand wird in Wasser gerührt und setzt sich nach einiger Zeit am Boden ab. Wie heißt dieses Gemisch?
    ☐ Lösung · ☐ Suspension · ☐ Legierung · ☐ Verbindung
  5. Wie viel mal mehr H⁺-Ionen enthält eine Lösung mit pH 2 im Vergleich zu einer mit pH 5?
  6. Warum dürfen Haushaltsreiniger nicht gemischt werden?
    ☐ Sie verlieren sonst ihre Farbe. · ☐ Sie werden dadurch immer harmlos. · ☐ Das Mischen ist verboten, weil es teuer ist. · ☐ Es können gefährliche Stoffe und Gase entstehen.
  7. Magnesium hat die Ordnungszahl 12. Wie viele Elektronen besitzt ein Mg²⁺-Ion?
  8. Wie heißt der Übergang von gasförmig zu flüssig, etwa bei einer beschlagenen Fensterscheibe?
    ☐ Verdampfen · ☐ Sublimieren · ☐ Erstarren · ☐ Kondensieren
  9. Wie viele Elektronen passen höchstens in die M-Schale (n = 3)?
    ☐ 8 · ☐ 9 · ☐ 18 · ☐ 32
  10. Ein Element besteht zu 75 % aus einem Isotop mit der Massenzahl 35 und zu 25 % aus einem mit der Massenzahl 37. Wie groß ist die mittlere Atommasse?
Lösungen
  1. 8 (Chemie Grundlagen, CG02)
  2. Grün (Chemie Grundlagen, CG05)
  3. CaCl₂ (Chemie Grundlagen, CG03)
  4. Suspension (Chemie Grundlagen, CG01)
  5. 1000 (Chemie Grundlagen, CG05)
  6. Es können gefährliche Stoffe und Gase entstehen. (Chemie Grundlagen, CG05)
  7. 10 (Chemie Grundlagen, CG02)
  8. Kondensieren (Chemie Grundlagen, CG01)
  9. 18 (Chemie Grundlagen, CG02)
  10. 35.5 (Chemie Grundlagen, CG02)

Deutsch

  1. Eine Schülerin schreibt: „Wir sollten eine Pausenbücherei einrichten, weil Lesen die Fantasie anregt.“ Was fehlt noch, damit daraus ein vollständiges Argument wird?
    ☐ ein Beispiel oder Beleg · ☐ eine zweite Behauptung · ☐ eine Einleitung
  2. An welchem Tag wurden die meisten Bücher ausgeliehen?
    ☐ Dienstag · ☐ Donnerstag · ☐ Freitag
  3. Lisa merkt beim Durchlesen, dass fast jeder Satz mit „dann“ beginnt. Zu welchem Prüfpunkt gehört das?
    ☐ Sprache · ☐ Inhalt · ☐ Rechtschreibung und Beistriche
  4. Du beschreibst, wie man ein Vogelhaus baut, damit es jemand nachbauen kann. Womit beginnst du?
    ☐ mit der Aufzählung von Material und Werkzeug · ☐ mit dem letzten Arbeitsschritt · ☐ mit einer Geschichte über einen Vogel im Garten
  5. Welcher Satz fasst den Text am besten zusammen?
    ☐ Bienen sind gefährlich, weil sie stechen. · ☐ Honigbienen leben arbeitsteilig im Volk, verständigen sich über Futterquellen und bestäuben Blüten. · ☐ Die Königin ist die wichtigste Biene, alle anderen sind unwichtig.
  6. In welcher Zeitform steht eine Vorgangsbeschreibung?
    ☐ Präsens · ☐ Präteritum · ☐ Perfekt
  7. Was zeigt die Dauer des Schwänzelns an?
    ☐ die Richtung zur Futterquelle · ☐ die Entfernung zur Futterquelle · ☐ die Menge des Nektars
  8. Welcher Satz passt in einen Bericht?
    ☐ Oh nein, auf einmal war alles stockdunkel! · ☐ Am Dienstag um 10 Uhr fiel in der Schule der Strom aus. · ☐ Ich glaube, das war echt gefährlich.
  9. Du bekommst einen langen Text über Igel. Was machst du zuerst?
    ☐ Ich verschaffe mir einen Überblick: Überschrift, Bilder und fett Gedrucktes ansehen. · ☐ Ich schreibe gleich die Zusammenfassung. · ☐ Ich lese nur den letzten Satz ganz genau.
  10. Tom hat einen Bericht geschrieben und will ihn überarbeiten. Welche Reihenfolge ist sinnvoll?
    ☐ zuerst Inhalt und Aufbau, zuletzt Rechtschreibung und Beistriche · ☐ zuerst Rechtschreibung, dann den Inhalt · ☐ nur die Rechtschreibung prüfen
Lösungen
  1. ein Beispiel oder Beleg (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T04)
  2. Donnerstag (Sachtexte lesen und verstehen, S03)
  3. Sprache (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T05)
  4. mit der Aufzählung von Material und Werkzeug (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T03)
  5. Honigbienen leben arbeitsteilig im Volk, verständigen sich über Futterquellen und bestäuben Blüten. (Sachtexte lesen und verstehen, S02)
  6. Präsens (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T03)
  7. die Entfernung zur Futterquelle (Sachtexte lesen und verstehen, S02)
  8. Am Dienstag um 10 Uhr fiel in der Schule der Strom aus. (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T02)
  9. Ich verschaffe mir einen Überblick: Überschrift, Bilder und fett Gedrucktes ansehen. (Sachtexte lesen und verstehen, S01)
  10. zuerst Inhalt und Aufbau, zuletzt Rechtschreibung und Beistriche (Texte schreiben: Bericht, Beschreibung, Erörterung, T05)

Digitale Grundbildung

  1. Welche Nummer erreichst du bei Rat auf Draht?
  2. Eine Seite hat kein Datum, kein Impressum und nennt keine Belege. Wie viele der vier Prüffragen kannst du damit nicht beantworten? (Wer, Wann, Belege; die Absicht lässt sich noch einschätzen)
  3. Welche Telefonnummer hat Rat auf Draht?
  4. Jemand im Chat bittet dich, einen Code weiterzuleiten, der gerade auf deinem Handy angekommen ist. Was tust du?
    ☐ Nicht weiterleiten · ☐ Weiterleiten, wenn die Person nett ist · ☐ Den Code öffentlich posten
  5. Du siehst ein Video, in dem eine bekannte Person etwas Empörendes sagt. Was tust du zuerst?
    ☐ Prüfen, ob verlässliche Quellen darüber berichten · ☐ Sofort an alle Freundinnen und Freunde weiterleiten · ☐ Einen wütenden Kommentar schreiben
  6. Womit beginnst du, bevor du eine Präsentation gestaltest?
    ☐ Ich kläre Ziel und Publikum · ☐ Ich suche die bunteste Vorlage · ☐ Ich schreibe alles auf eine Folie
  7. In welchem Paragrafen des TKG 2021 stehen die Regeln zu unerbetenen Nachrichten? Gib die Zahl an.
  8. Woher installierst du Apps?
    ☐ aus dem offiziellen App-Store oder von der Herstellerseite · ☐ von jeder Seite, die „gratis“ verspricht · ☐ aus einem Link in einer fremden Nachricht
  9. Dein Anhang ist 60 Megabyte groß, das Postfach nimmt 20 Megabyte. Wie viele Megabyte zu viel sind das?
  10. Jemand beschimpft dich im Spiel-Chat. Was ist die beste Reaktion?
    ☐ Melden und blockieren · ☐ Zurückbeschimpfen · ☐ Das Spiel für immer löschen
Lösungen
  1. 147 (Medien gestalten und Urheberrecht, DM03)
  2. 3 Fragen (Internet und Information, DI02)
  3. 147 (Sicher am Rechner und am Handy, DS04)
  4. Nicht weiterleiten (Sicher am Rechner und am Handy, DS02)
  5. Prüfen, ob verlässliche Quellen darüber berichten (Künstliche Intelligenz verstehen, DK02)
  6. Ich kläre Ziel und Publikum (Medien gestalten und Urheberrecht, DM01)
  7. 174 (E-Mail, Spam und Phishing, DE02)
  8. aus dem offiziellen App-Store oder von der Herstellerseite (Sicher am Rechner und am Handy, DS03)
  9. 40 MB (E-Mail, Spam und Phishing, DE01)
  10. Melden und blockieren (Spielen mit Köpfchen, DG03)

Englisch

  1. Ergänze: Yesterday we ___ to the lake.
    ☐ go · ☐ went · ☐ goed
  2. Ergänze: ___ you watch the match last night?
    ☐ Do · ☐ Did · ☐ Were
  3. Ergänze: This is the ___ film I have ever seen.
    ☐ goodest · ☐ best · ☐ better
  4. Ergänze: Have we got ___ eggs?
    ☐ some · ☐ any · ☐ much
  5. Ergänze: The Danube is ___ than the Inn.
    ☐ longer · ☐ more long · ☐ longest
  6. Welcher Satz ist richtig?
    ☐ She didn't bought a ticket. · ☐ She didn't buy a ticket. · ☐ She not bought a ticket.
  7. Wir haben schon Tickets: We ___ see the concert on Friday.
    ☐ are going to · ☐ will · ☐ going
  8. Ergänze: How ___ sugar do you need?
    ☐ many · ☐ much · ☐ any
  9. Das Telefon läutet: „I ___ answer it!“
    ☐ 'm going to · ☐ 'll · ☐ am
Lösungen
  1. went (English A2, A01)
  2. Did (English A2, A01)
  3. best (English A2, A03)
  4. any (English A2, A04)
  5. longer (English A2, A03)
  6. She didn't buy a ticket. (English A2, A01)
  7. are going to (English A2, A02)
  8. much (English A2, A04)
  9. 'll (English A2, A02)

Ernährung und Haushalt

  1. Welches Erzeugnis des erfundenen Kalenders hat im Oktober Erntezeit im Freiland?
    ☐ Spargel · ☐ Erdbeeren · ☐ Kürbis · ☐ Tomaten
  2. Der Haushalt senkt die weggeworfene Menge um 40 %. Wie viel kg sind es danach pro Woche (vorher 1,5 kg)?
  3. Ein Rezept verlangt 3 Esslöffel Öl (ein EL etwa 15 ml). Wie viele ml sind das?
  4. Ein Joghurt hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das gestern war, und ist ungeöffnet. Was ist richtig?
    ☐ Es ist automatisch verdorben. · ☐ Die Ware wird geprüft: ansehen, riechen, im Zweifel nicht verwenden. · ☐ Sie darf nie verwendet werden. · ☐ Das Datum ist ein Verbrauchsdatum.
  5. Ein Rezept für 4 Portionen braucht 240 g Nudeln. Wie viele g braucht man für 10 Portionen?
  6. Erfundener Keks: Fett 12 g je 100 g. Wie viel Fett steht für eine Portion von 40 g in der Rechnung?
  7. Wie hoch ist der Preis nach −10 % bei einem alten Preis von 5,00 €?
    ☐ 4,00 € · ☐ 4,50 € · ☐ 4,90 € · ☐ 5,10 €
  8. Ein Haushalt plant 75 € pro Woche für Einkäufe. Wie viel Euro sind das in 52 Wochen?
  9. Was gilt für Gewürze beim Umrechnen großer Mengen?
    ☐ Vorsichtig dosieren und abschmecken. · ☐ Immer genau gleich umrechnen und nie probieren. · ☐ Gewürze weglassen. · ☐ Die doppelte Menge nehmen, um sicher zu sein.
  10. Das Essen soll um 12:00 fertig sein. Garen dauert 30 Minuten, Vorbereiten 15 Minuten, nacheinander. Wann muss man spätestens beginnen?
    ☐ um 11:30 Uhr · ☐ um 11:15 Uhr · ☐ um 11:45 Uhr · ☐ um 10:45 Uhr
Lösungen
  1. Kürbis (Haushalt und Lebensmittel, EH05)
  2. 0.9 kg (Haushalt und Lebensmittel, EH05)
  3. 45 ml (Haushalt und Lebensmittel, EH06)
  4. Die Ware wird geprüft: ansehen, riechen, im Zweifel nicht verwenden. (Haushalt und Lebensmittel, EH05)
  5. 600 g (Haushalt und Lebensmittel, EH06)
  6. 4.8 g (Haushalt und Lebensmittel, EH01)
  7. 4,50 € (Haushalt und Lebensmittel, EH03)
  8. 3900 € (Haushalt und Lebensmittel, EH05)
  9. Vorsichtig dosieren und abschmecken. (Haushalt und Lebensmittel, EH06)
  10. um 11:15 Uhr (Haushalt und Lebensmittel, EH06)

Geografie

  1. Wie heißt der Wert der Exporte minus der Importe? (ein Wort)
  2. Ein Haushalt verbraucht 2.500 Liter Heizöl im Jahr. Wie viele kWh sind das bei 10 kWh je Liter (gerundeter Wert)?
  3. Was zeigt der Energiemix?
    ☐ den Anteil der einzelnen Energieträger an der Erzeugung · ☐ die Temperatur der Kraftwerke · ☐ den Strompreis je Haushalt · ☐ die Länge der Stromleitungen
  4. In der Beispielrechnung kostet das Stück 80 €, davon entfallen 30 € auf den Handel. Wie hoch ist der Anteil des Handels in Prozent? (eine Nachkommastelle)
  5. Was bedeutet Globalisierung im wirtschaftlichen Sinn?
    ☐ Ausbau eines Hafens · ☐ Abschaffung des Handels · ☐ Herstellung nur im Inland · ☐ Zunehmende weltweite Verflechtung von Wirtschaft, Verkehr und Information
  6. Wie hoch ist der Nutzwert von Standort B laut Tabelle?
  7. Wie hoch ist der durchschnittliche Monatsniederschlag laut Tabelle in 3.1 (830 mm im Jahr)? (eine Nachkommastelle)
  8. Ein Land hat Exporte von 90 Mrd. € und Importe von 75 Mrd. € (erfunden). Wie hoch ist die Handelsbilanz in Mrd. €?
  9. Angenommen (erfundener Wert), in einem Land werden täglich 12 Hektar Boden verbaut. Wie viele Hektar sind das in 365 Tagen?
  10. Wofür steht die Bevölkerungsdichte?
    ☐ Einwohner je Quadratkilometer · ☐ Einwohner je Haushalt · ☐ Geburten je 1.000 Einwohner · ☐ Anteil der Über-65-Jährigen
Lösungen
  1. Handelsbilanz (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW04)
  2. 25000 kWh (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW03)
  3. den Anteil der einzelnen Energieträger an der Erzeugung (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW06)
  4. 37.5 % (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW04)
  5. Zunehmende weltweite Verflechtung von Wirtschaft, Verkehr und Information (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW04)
  6. 22 Punkte (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW04)
  7. 69.2 mm (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW03)
  8. 15 Mrd. € (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW04)
  9. 4380 ha (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW02)
  10. Einwohner je Quadratkilometer (Geografie und wirtschaftliche Bildung, GW01)

Geschichte

  1. Was bedeutet die immerwährende Neutralität Österreichs?
    ☐ Österreich hat keine Armee. · ☐ Österreich beteiligt sich an jedem Krieg. · ☐ Österreich darf keine Verträge schließen. · ☐ Österreich tritt keinem Militärbündnis bei und lässt keine fremden Militärstützpunkte zu.
  2. Nennen Sie das Jahr der Berliner Afrika-Konferenz, auf der europäische Mächte Einflussgebiete in Afrika abgrenzten. Die Konferenz begann in diesem Jahr.
  3. Welches Ereignis gilt als Beginn des Zweiten Weltkriegs in Europa?
    ☐ Der Überfall auf Polen am 1. September 1939 · ☐ Der Anschluss Österreichs 1938 · ☐ Das Attentat von Sarajevo 1914 · ☐ Die Kapitulation im Mai 1945
  4. Nennen Sie das Jahr der Revolution in Wien, die zum Rücktritt des Staatskanzlers Metternich führte.
  5. Welche Folge hatte der Zerfall der Habsburgermonarchie?
    ☐ Alle Völker blieben in einem Staat vereint. · ☐ Es entstanden Nachfolgestaaten wie die Tschechoslowakei und Ungarn als eigene Staaten. · ☐ Die Monarchie wurde in den Grenzen von 1914 erhalten. · ☐ Österreich erhielt neue Kolonien.
  6. Wann endete der Krieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches?
    ☐ 27. Jänner 1945 · ☐ 13. April 1945 · ☐ 8. Mai 1945 · ☐ 2. September 1945
  7. Nennen Sie das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg begann. (vierstellig)
  8. Was ist der Euro?
    ☐ Ein Bundesland · ☐ Ein Vertrag über die Neutralität · ☐ Eine gemeinsame Währung, die 2002 als Bargeld in Österreich eingeführt wurde · ☐ Eine Militärorganisation
  9. Nennen Sie das Jahr des Februaraufstands (Bürgerkrieg) in Österreich. (vierstellig)
  10. Welche Folge des Kolonialismus lässt sich sachlich belegen?
    ☐ Grenzen wurden häufig ohne Rücksicht auf bestehende Völker und Gebiete gezogen. · ☐ Alle Kolonien wurden wirtschaftlich gleichmäßig entwickelt. · ☐ Die Bevölkerung wurde stets nach ihrer Meinung gefragt. · ☐ Es gab keine Gewalt.
Lösungen
  1. Österreich tritt keinem Militärbündnis bei und lässt keine fremden Militärstützpunkte zu. (Geschichte 1789 bis heute, GN05)
  2. 1884 (Geschichte 1789 bis heute, GN02)
  3. Der Überfall auf Polen am 1. September 1939 (Geschichte 1789 bis heute, GN04)
  4. 1848 (Geschichte 1789 bis heute, GN01)
  5. Es entstanden Nachfolgestaaten wie die Tschechoslowakei und Ungarn als eigene Staaten. (Geschichte 1789 bis heute, GN03)
  6. 8. Mai 1945 (Geschichte 1789 bis heute, GN04)
  7. 1914 (Geschichte 1789 bis heute, GN03)
  8. Eine gemeinsame Währung, die 2002 als Bargeld in Österreich eingeführt wurde (Geschichte 1789 bis heute, GN05)
  9. 1934 (Geschichte 1789 bis heute, GN03)
  10. Grenzen wurden häufig ohne Rücksicht auf bestehende Völker und Gebiete gezogen. (Geschichte 1789 bis heute, GN02)

Mathematik

  1. Die Fahrzeiten von fünf Kindern zur Schule betragen 10, 12, 11, 13 und 54 Minuten. Der Mittelwert ist 20 Minuten. Welche Aussage trifft zu?
    ☐ Der Median von 12 Minuten beschreibt die typische Fahrzeit besser, weil der Wert 54 den Mittelwert nach oben zieht. · ☐ Der Mittelwert von 20 Minuten beschreibt die typische Fahrzeit besser, weil er alle Werte berücksichtigt. · ☐ Der Median ist 54 Minuten, weil er der größte Wert ist.
  2. Anna ist 4 Jahre älter als Ben. Zusammen sind sie 30. Wie alt ist Ben?
  3. Ein Rechteck hat 45 m² Fläche und ist 9 m lang. Wie breit ist es?
  4. Ein Trapez hat die parallelen Seiten 9 m und 5 m und die Höhe 4 m. Wie groß ist die Fläche?
  5. Ein Dreieck hat 24 cm² Fläche und die Seite c = 8 cm. Wie lang ist die Höhe h auf c?
  6. Ein Dreieck hat die Grundlinie 12 cm und die Höhe 7 cm. Wie groß ist die Fläche?
  7. Eine Münze wird zweimal geworfen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal Kopf zu erhalten?
    ☐ 3/4 · ☐ 1/2 · ☐ 1/4
  8. Löse: 5x + 3 = 2x + 18
  9. Löse: 4x − 7 = 21
  10. Ein Boden mit 4 m² soll mit quadratischen Fliesen von 20 cm Seitenlänge belegt werden. Wie viele Fliesen braucht man ohne Verschnitt?
    ☐ 100 · ☐ 1 000 · ☐ 10
Lösungen
  1. Der Median von 12 Minuten beschreibt die typische Fahrzeit besser, weil der Wert 54 den Mittelwert nach oben zieht. (Daten und Zufall, Z01)
  2. 13 Jahre (Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen, G03)
  3. 5 m (Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen, G04)
  4. 28 m² (Flächen und Körper, Q02)
  5. 6 cm (Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen, G04)
  6. 42 cm² (Flächen und Körper, Q02)
  7. 3/4 (Daten und Zufall, Z04)
  8. 5 (Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen, G03)
  9. 7 (Rationale Zahlen, Terme und Gleichungen, G03)
  10. 100 (Flächen und Körper, Q01)

Musik

  1. Eine Aufnahme dauert 20 Sekunden, ist mono und hat 44 100 Abtastwerte pro Sekunde. Wie viele Abtastwerte sind das?
  2. Was bedeutet „verlustbehaftet“ bei einem Dateiformat?
    ☐ Die Datei geht verloren. · ☐ Die Datei wird kleiner, indem schwer hörbare Anteile weggelassen werden. · ☐ Die Datei ist immer lauter. · ☐ Die Datei ist größer als das Original.
  3. Wie heißt das Intervall von C nach G? (ein Wort)
  4. Was gehört zu den Aufgaben der Dirigentin oder des Dirigenten?
    ☐ Einsätze und Tempo vorgeben · ☐ alle Instrumente gleichzeitig spielen · ☐ die Noten drucken · ☐ den Saal reinigen
  5. Was schwingt bei einer Geige?
    ☐ eine Luftsäule · ☐ gespannte Saiten · ☐ ein gespanntes Fell · ☐ eine Pfeife
  6. Warum zählt man die Flöte zu den Holzbläsern, obwohl sie meist aus Metall ist?
    ☐ Weil sie nur aus Holz besteht. · ☐ Weil sie leiser ist als die Trompete. · ☐ Weil sie keine Luft braucht. · ☐ Die Gruppe folgt der Art der Klangerzeugung und der Tradition.
  7. Zu welcher Familie gehört die Pauke?
    ☐ Blasinstrumente · ☐ Saiteninstrumente · ☐ Schlaginstrumente · ☐ elektronische Instrumente
  8. Wie verhalten sich die Frequenzen zweier Töne im Abstand einer Oktave?
    ☐ Die höhere Frequenz ist um 12 Hz größer. · ☐ Die höhere Frequenz ist doppelt so groß. · ☐ Beide haben dieselbe Frequenz. · ☐ Die höhere Frequenz ist um die Hälfte größer.
  9. Welche Bedeutung hat „crescendo“?
    ☐ allmählich leiser werden · ☐ plötzlich stoppen · ☐ immer schneller werden · ☐ allmählich lauter werden
  10. Wie viele Abtastwerte entstehen bei einer Abtastrate von 44 100 Hz in einer Sekunde (ein Kanal)?
Lösungen
  1. 882000 Abtastwerte (Musik, MU06)
  2. Die Datei wird kleiner, indem schwer hörbare Anteile weggelassen werden. (Musik, MU06)
  3. Quinte (Musik, MU03)
  4. Einsätze und Tempo vorgeben (Musik, MU04)
  5. gespannte Saiten (Musik, MU04)
  6. Die Gruppe folgt der Art der Klangerzeugung und der Tradition. (Musik, MU04)
  7. Schlaginstrumente (Musik, MU04)
  8. Die höhere Frequenz ist doppelt so groß. (Musik, MU07)
  9. allmählich lauter werden (Musik, MU03)
  10. 44100 Abtastwerte (Musik, MU06)

Physik

  1. Ein Fahrraddynamo lässt beim Fahren das Licht leuchten. Welche Umwandlung findet im Dynamo statt?
    ☐ Bewegungsenergie in elektrische Energie · ☐ elektrische Energie in Bewegungsenergie · ☐ Der Dynamo erzeugt Energie aus nichts.
  2. An einem Widerstand von 30 Ω liegen 9 V. Wie groß ist die Stromstärke?
  3. Ein Elektromotor nimmt 100 Einheiten elektrische Energie auf und gibt 80 Einheiten Bewegungsenergie ab. Wo sind die übrigen 20 Einheiten?
    ☐ Sie sind verschwunden. · ☐ Sie wurden im Motor zu zusätzlicher elektrischer Energie. · ☐ Sie sind meist zu Wärme geworden.
  4. Welcher Stoff ist ein Isolator?
    ☐ Kupfer · ☐ Kunststoff · ☐ Aluminium
  5. Durch ein Lämpchen fließen 0,5 A bei 6 V. Wie groß ist sein Widerstand?
  6. Wie viel sind 72 km/h in m/s?
  7. Warum rollt ein Ball auf dem Rasen früher aus als auf dem Parkett?
    ☐ Der Ball wird schwerer. · ☐ Die Reibung ist auf dem Rasen größer. · ☐ Die Gewichtskraft fehlt.
  8. Welches Gerät schützt Menschen, wenn Strom über den Körper abfließt?
    ☐ die Glühbirne · ☐ der FI-Schutzschalter · ☐ der Lichtschalter
  9. Du prüfst mit Batterie, Lämpchen und Drähten zwei Gegenstände. Mit der Büroklammer leuchtet das Lämpchen, mit dem Radiergummi nicht. Was folgt daraus?
    ☐ Die Büroklammer ist ein Leiter und schließt den Kreis; der Radiergummi ist ein Isolator. · ☐ Der Radiergummi verbraucht den Strom. · ☐ Die Büroklammer ist selbst eine Stromquelle.
  10. Durch ein Bauteil mit 20 Ω fließen 0,25 A. Welche Spannung liegt an?
    ☐ 80 V · ☐ 5 V · ☐ 0,0125 V
Lösungen
  1. Bewegungsenergie in elektrische Energie (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B05)
  2. 0.3 A (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B04)
  3. Sie sind meist zu Wärme geworden. (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B05)
  4. Kunststoff (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B03)
  5. 12 Ω (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B04)
  6. 20 m/s (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B01)
  7. Die Reibung ist auf dem Rasen größer. (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B02)
  8. der FI-Schutzschalter (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B05)
  9. Die Büroklammer ist ein Leiter und schließt den Kreis; der Radiergummi ist ein Isolator. (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B03)
  10. 5 V (Bewegung, Kraft und elektrischer Strom, B04)

Technik und Design

  1. Wie heißt die feste Kante eines Gewebes, die parallel zu den Kettfäden verläuft? Antworte mit einem Wort.
  2. Was machst du mit Nadeln nach der Arbeit?
    ☐ Du lässt sie auf dem Boden liegen · ☐ Du steckst sie in ein Nadelkissen und zählst sie · ☐ Du steckst sie in die Kleidung · ☐ Du nimmst sie in den Mund
  3. Wie hoch ist der Gesamtwert von Entwurf A? Rechne Gewicht mal Punkte und addiere.
  4. Wie heißt die Liste, in der alle Teile eines Werkstücks mit Stückzahl und Maßen stehen? Antworte mit einem Wort.
  5. Wie nennt man den Punkt, um den sich ein Hebel dreht? Antworte mit einem Wort.
  6. Wie gibst du eine Schere an ein anderes Kind weiter?
    ☐ Mit den Spitzen voran · ☐ Mit dem Griff voran · ☐ Du wirfst sie vorsichtig · ☐ Offen auf den Tisch gelegt
  7. Ein Brett ist 150 cm lang. Wie lang zeichnest du es im Maßstab 1 : 10?
  8. Ein Regal ist 80 cm breit. Wie lang zeichnest du es im Maßstab 1 : 10?
  9. Ein Flaschenzug hat 4 tragende Seilstücke. Die Last wiegt 400 N. Wie groß ist die Zugkraft ohne Reibung?
  10. Ein Papierstreifen ist 24 cm lang. Du faltest ihn zweimal genau in der Mitte. Wie lang ist ein Stück?
Lösungen
  1. Webkante (Technik und Design, TD04)
  2. Du steckst sie in ein Nadelkissen und zählst sie (Technik und Design, TD04)
  3. 23 Punkte (Technik und Design, TD06)
  4. Stückliste (Technik und Design, TD03)
  5. Drehpunkt (Technik und Design, TD05)
  6. Mit dem Griff voran (Technik und Design, TD01)
  7. 15 cm (Technik und Design, TD03)
  8. 8 cm (Technik und Design, TD03)
  9. 100 N (Technik und Design, TD05)
  10. 6 cm (Technik und Design, TD01)